Die Stammdaten-Plattform – passend für jeden

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Der VTH-eData-Pool hat sich auf dem Markt etabliert. Die Sichtbarkeit ist in den letzten Monaten sehr gestiegen. Nun wird das Konzept der „Strategischen Partnerschaft“ ausgerollt. Händlern steht eine umfassende Lösung zur Verfügung. Sie können Stammdaten individuell selbst bearbeiten. Sogar Keller- oder Schattendaten lassen sich in einem „Single-Point-of-Truth“ integrieren.

Plattformen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Ziel ist es, möglichst viele unterschiedliche Akteure zu gewinnen, die eine solche Anwendung nutzen. Damit steigt die Relevanz, die Sichtbarkeit dieser Anwendung – dieser Plattform. Eine Plattform für Stammdaten ist relativ neu. Sie ist aber zwingend. Mit dem VTH-eData-Pool wurden die ersten Schritte gemacht. Jeder Hersteller, jeder Händler, letztlich auch jedes Industrieunternehmen kann teilnehmen. Mittlerweile wird der „eData-Pool“ sogar
in wissenschaftlichen Untersuchungen aufgelistet. Wir haben dieser Plattform eine funktionale Dimension beigefügt, die die Relevanz erheblich erhöht. Es handelt sich nun quasi um eine „Toolbox“. Die Flexibilität ist enorm. Die Spannbreite reicht von der reinen Nutzung der von Herstellern eingestellten Stammdaten bis zur Bearbeitung eigener Stammdaten. Im- und Exportschnittstellen wurden konfiguriert, so dass möglichst schnell und einfach unterschiedliche Formate bedient werden können. Strategisches Ziel ist es, diese Plattformen als „die“ Datendrehscheibe auf dem Markt zu platzieren.

„Public“ plus „Private“ gleich „Hybrid“
Der VTH-eData-Pool ist nun schon zwei Jahre auf dem Markt. Bereits in unseren ersten Konzepten haben wir von
„Individualisierung“ der Daten gesprochen. Konkret: der VTH-eData-Pool stellt Daten zur Verfügung, mit denen
ein- und verkauft werden kann. Aktuell erhält jeder Teilnehmer die identischen Daten. Händler mit guten Artikelstammdaten sprechen in diesem Zusammenhang oft von „Daten-Sozialismus“, was aus deren Sicht ja auch stimmig ist, haben sie doch jahrelang viel Geld in die Pflege ihrer Daten investiert. Aber dies sind Argumente aus der „Vor-Plattform-Zeit“.

VTH-eData-Pool – die Basislösung
Der VTH-eData-Pool als wertschaffende „Public-Lösung“. Vereinfacht erklärt: Hersteller laden Daten in einem vereinbarten Format, den vereinbarten Metadaten in den VTH-eData-Pool hoch. Passt es mit den Formaten nicht, kommt die Rule-Engine zum Einsatz: Ausgangsformate werden in das Zielformat übergeleitet.
Die hochgeladenen Stammsätze werden validiert und stehen dem Markt zur Verfügung. Allerdings bleiben alle Rechte beim Dateneigner. Er entscheidet auch, wer welche Daten bekommt. Der VTH-eData-Pool ist die ideale Basis-Lösung, die unkompliziert zu bedienen ist – der eData-Pool ist die komfortable Datendrehscheibe. Ein Händler kann den Umfang an Stammdaten bestimmen, den er in seinen Projektraum laden möchte. Er kann also von ihm definierte Teilsortimente quasi erwerben. Der große Vorteil dieser Basislösung ist die Datenpflege. Ändert, ergänzt, löscht ein Dateneigner seine Daten wird dies dem Datenabnehmer mitgeteilt. Er kann nun entscheiden, welche Änderungen für ihn relevant sind.
Diese Basislösung ist ausgesprochen kostengünstig und ein wichtiger Schritt zur Digitalisierung des Unternehmens. Eine „Individualisierung“ der Daten ist mit dem VTH-eData-Pool für die Teilnehmer nicht (sinnvoll) möglich. Damit ist gemeint, dass er den Stammdatensatz aus dem VTH-eData-Pool nicht mit z.B. individuellen Merkmalen anreichern kann. Allerdings ist diese Lösung skalierbar.

„Hybride“ Lösung – der Königsweg:
Eine skalierbare Lösung
Der VTH-eData-Pool ist ein Teil des IFCC.DataManagers. Für die Teilnehmer des VTH-eData-Pools wurden nur bestimmte Rollen freigegeben. Den VTH-Mitgliedern wird eine „Strategische Partnerschaft“ angeboten. Diesen wird die gesamte Funktionalität des IFCC.DataManagers zur Verfügung gestellt. Sie können Klassen, Merkmale, Werte usw. anlegen, ebenso Texte generieren. Das Spannende ist, dass die „Strategische Partnerschaft“ den VTH-eData-Pool miteinschließt. Dort können die Händler z.B. die von einem Hersteller freigegeben Daten „klonen“ (in den privaten Raum geladen werden) und dann – jetzt kommt der strategische Aspekt – mittels des IFCC.DataManagers veredeln. Wir sprechen hier von der „Private-Lösung“, in Ergänzung der o.g. „Public-Lösung“.

IFCC.DataManager – die Daten Plattform: Ein Netzwerk …

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