Entwicklung eines Klassifikations/
Warengruppensystems

~200
ABGESCHLOSSENE DATA- MANAGEMENT-PROJEKTE
+50%

bis zu 50% schnellerer Zugriff auf P wichtige Stammdaten

eCl@ss für optimale Sortierung

Ein Unternehmen nutzt nur die Segmente und Klassen, die seinem Teile- und Produktspektrum entsprechen. Mit dem IFCC.Klassenmanager hat ein Kunde die Möglichkeit, sich sein eCl@ss zu konfigurieren. So können nicht benötigte Klassen ausgeblendet werden, auch kann er eine für ihn optimale Sortierung vornehmen. Da durch diese Konfiguration nicht in den eCl@ss-Standard eingegriffen wird, können alle folgenden Releases eingebunden werden.

Sollten Klassen fehlen, können diese entsprechend der eCl@ss-Logik eingefügt werden. Allerdings ist mit diesen unternehmensspezifischen Klassen keine Datenaustausch mit externen Partnern möglich. Wird eCl@ss im Rahmen von Einkaufsaktivitäten genutzt, wird oftmals von „Warengruppensystem“ gesprochen, während bei einer technikorientierten Anwendung von „Klassensystem“ gesprochen wird. Der wesentliche Unterschied liegt darin, dass bei technikorientzierten Anwendung eine Sachmerkmalsleiste, eine Auflistung von Merkmalen und Werten, unumgänglich ist. Bei einem Warengruppensystem wir auf Merkmale verzichtet. Es zeigt sich jedoch, dass gerade im technischen Einkauf die Verwendung von technischen Merkmalen zur Durchführung Regressionsanalysen immer mehr an Bedeutung gewinnt.