Wir haben Software-Anwendungen und spezielle Prozesse für die Aufnahme von Teilen, die nicht bestandsgeführt sind, entwickelt.

Die Teile werden systemgestützt identifiziert, ein Stammsatz wird erstellt und inventarisiert. Eine exakte Bestandsführung ist nun möglich. Für die Bestandsführung wird  die IFCC.Lagerverwaltungssoftware eingesetzt.  Schnittstellen zu dem jeweiligen ERP-System stehen zur Verfügung. Der Vorteil im operativen Geschäft besteht darin, dass die Teile schnell lokalisiert werden können. Im Schadensfall bedeutet dies  eine erhebliche Risikominimierung. Ziele solcher Projekte ist es, die Kapitalbindung erheblich zu senken, die Versorgungssicherheit  zu erhöhen und damit das Ausfallrisiko einer Anlage zu minimieren.