Viele Unternehmen möchten eine eigene, betriebsinterne Klassifikation nutzen. In diesem Fall wird nicht der gesamte eCl@ss- oder auch UNSPSC-Baum benötigt. Mit dem Klassifikationsmanagement kann ein Unternehmen „seinen“ Klassifikationsbaum konfigurieren. Klassen können ausgeblendet und zusätzliche Klassen eingefügt werden, ebenso Merkmale und Werte. Zusätzlich lässt sich ein Schlagwort- und Abkürzungsverzeichnis erstellen.

Das Besondere am Klassifikationsmanagement ist, dass diese Anwendung vor oder nachdem Teile/Artikel klassifiziert und attributisiert wurden, genutzt werden kann.

Unterschiedliche Szenarien sind dadurch denkbar: Beispielsweise eine nachträgliche contentorientierte Optimierung. Aus analytischer Sicht ist es wenig sinnvoll, wenn es viele, ähnliche Klassen mit jeweils wenigen Teilen/Artikeln gibt. Entsprechendes gilt auch für Merkmale. Oftmals wird erst im Nachhinein deutlich, dass Merkmale fehlen oder nur mit einem sehr hohen Aufwand bewertet werden können. Der Klassifikationsmanager kann auch losgelöst von einem zugeordneten Teil/Produktspektrum genutzt werden. Dies ist dann der Fall, wenn sich ein Unternehmen grundsätzliche Gedanken über die Strukturierung und Beschreibung von Teilen/Produkten macht

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Funktionen

  • Nutzung verschiedener Klassifikationssysteme (eCl@ss, UNSPSC, ETIM, ProfiCl@ss und eigene Systeme)
  • Normbasierter Aufbau der Klassifizierungsstruktur
  • Optimierte Merkmalsleisten (Best-Practice-SML)
  • Ergänzung von Klassen
  • Ergänzung von Merkmalen
  • Verwendung eines Thesaurus (Schlagworte, Abkürzungen)