In der Regel stehen uns die zu bearbeitenden Daten in Excel-, Textfiles, PDFs usw. zur Verfügung. Für diese Fälle greift unsere Standardvorgehensweise. Diese hat sich in vielen Projekten bewährt, wird aber auch unternehmensspezifisch angepasst. Es gibt jedoch eine große Anzahl von Teilen/Produkten die in nicht bestandsgeführten Lägern eingelagert sind. Für diese Teile gibt es in der Regel keinen Stammsatz oder kein aussagefähiger Stammsatz. Für die Überführung von nichtbestandsgeführte in bestandsgeführte Läger haben wir den IFCC.DataCapture entwickelt. Der Erfassungsprozess ist nun so designed, dass fotografieren und Dateneingabe kombiniert werden. Das Foto eines Objektes sowie eines Typenschildes werden mit der Erfassungsmaske verlinkt. In der Erfassungsmaske werden die Lagerkoordinaten, die Lagermenge sowie schnell erkennbare identifizierende und technische Merkmalsausprägungen eingegeben. Ab diesem Zeitpunkt kann dieses Objekt vom Kunden im IFCC.DataManager gefunden werden.

Bereits vor Beginn der so genannten Lageraufnahme, wird durch Spezialisten der IFCC.DataCapture konfiguriert, d.h. es werden u.a. die für dieses Projekt erforderlichen Sachmerkmalsleisten (SML) freigegeben. Der Umfang dieser SMLs wird mit den Kunden vereinbart. Die nun zur Verfügung stehenden Informationen werden via Internet in das IFCC-Büro übertragen. Bilder, die Produktinformationen enthalten (z.B. Typenschilder) werden ausgelesen und in den IFCC.DataOptimizer überführt, ebenso die in den IFCC.DataCpature eingegebenen Informationen. Die weitere Bearbeitung entspricht nun einem „normalen“ Industrieprojekt.