Einsatz von Standards in der industriellen Instandhaltung-Standardisierung und Optimierung des elektronischen Geschäftstransfers in der gesamten Prozesskette und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit bei KMU

Bei großen Industrieunternehmen besteht derzeit eine hohe Bereitschaft in Informations- und Kommunikationstechnik zur Verbesserung der Dienstleistungsprozesse zu investieren. Bei den kleineren und mittleren Betrieben stehen demgegenüber häufig nur geringe Ressourcen und finanzielle Mittel zur Verfügung.

Es besteht aber der Bedarf, sich ohne großen Kostenaufwand am elektronischen Geschäftstransfer beteiligen zu können.

Da in der Regel kleinere Unternehmen die Dienstleitungspartner für die großen Industrieunternehmen sind, müssen diese in die elektronische Abwicklung der Dienstleistungsprozesse mit eingebunden werden.

Das Know-how für eine Realisierung solcher Projekte ist in diesen Betrieben oftmals nicht vorhanden. Auch stehen keine Finanzmittel in ausreichendem Umfang für externe IT- und Prozessberatungsunternehmen zur Verfügung. Zusätzlich kann in der Regel die Qualität von externer Beratungsleistung nicht eingeschätzt werden.

Im Projekt werden konkret die infrastrukturellen und technischen Dienstleistungen für industrielle Anlagen betrachtet. Diese umfassen Montage-, Wartung- und Instandsetzungsarbeiten, einschl. der dabei verwendeten Materialien. Die Instandhaltung kann vollständig in die Grundmaßnahmen Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung unterteilt werden.

Mit „Industrielle Instandhaltung“ wird ein sehr umfangreiches Spektrum in der Prozesskette abgedeckt. Dies eignet sich für eine Standardisierung des elektronischen Datentransfers sehr gut.